Hinter dem Horizont geht es weiter…

Fotografieren heißt nicht nur, das Sichtbare zu konservieren, sondern vielmehr der Realität einen persönlichen Touch zu verpassen. Somit habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die Objektivität durch meine ganz eigene Sichtweise und gezielte Anwendung von künstlerischen Techniken zu ergänzen und somit etwas Neues zu schaffen.

Insbesondere Reisen mit und ohne Motorrad geben mir den Stoff, durch die ich für meine Projekte inspiriert werde. Kontakt mit fremden Menschen und Kulturen verarbeite ich zusätzlich in Reportagen, die ich in Vorträgen zum Besten gebe.

Zusätzlich arbeite ich an Einzelprojekten, wie z.B. der Portraitierung meiner Verwandtschaft. Eine Art „Zeitkapsel“, in der ich die Vergänglichkeit einfriere.

Mein neuestes Projekt ist die hybride Platinotypie. Diese alte Technik ermöglicht es mir einerseits, meine Bilder klassisch erscheinen zu lassen und andererseits, den heutigen, im Foto festgehaltenen Augenblick für die Ewigkeit einzufrieren und zu konservieren. Diese Drucke sind extrem langlebig. Man spricht hier von Jahrhunderten…

Um die Palette der “Lichtbildnerei” abzurunden, kommen nur auch noch kreative Werke, die auf der Fotografie basieren, hinzu. Damit meine ich die Anwendung der Foto-Emulsion auf verschiedenste Untergründe, wie Leinwand und Stahlblech.